Crónica del Intercambio: el DSO visitó Punta Arenas

Relatos de la visita del DSO al Colegio Alemán de Punta Arenas.

(texto bilingüe)

Punta Arenas

Mittwoch

IMG_3643Am 18. April war der Tag, als wir nach Punta Arenas reisten. Der Tag begann wie gewöhnlich um 7.45 Uhr. Die ersten fünf Stunden hatten wir Unterricht.

Um 11.45 Uhr trafen wir uns im Schweizer Zimmer und fuhren dann mit dem Bus nach Puerto Montt. Schon am Flughafen von Puerto Montt haben wir etwas gegessen, weil alle großen Hunger hatten. Danach saßen wir zweieinhalb Stunden im Flugzeug auf unserer Reise nach Punta Arenas. Wir kamen um ca. halb sechs an und fuhren dann mit dem Bus vom Flughafen zur Deutschen Schule Punta Arenas. Dort erwarteten uns unsere „neuen Schwestern und Brüder“. Sie waren alle sehr lieb und freundlich mit uns. Zuerst gab es eine kurze, informative Zusammenkunft mit den Lehrern und der Direktorin. Da wurden all unsere Fragen beantwortet und geklärt. Am Abend waren alle sehr müde und haben bei ihrer Gastfamilie, wo sie auch übernachteten, Abendbrot gegessen.

Es war ein sehr schöner erster Tag in Punta Arenas.

Sofía Ríos

Donnerstag

Am Donnerstag, als ich aufstand, hatte die Gastfamilie ein leckeres Frühstück bereit. Es war Brot mit Käse und Schinken, Orangensaft und Milch. Später sind wir schnell zur Schule gefahren. Um 08:00 Uhr haben wir uns in der Aula getroffen mit Lehrern Schülern getroffen. Wir haben die Schule gesehen, dann sind wir mit dem zum Nao Victoria Museum gefahren. Das ist ein Schiffsmuseum, wo man drei schöne Schiffe kennenlernen kann. Das Wetter war sehr windig, aber sonnig. Die Morgendämmerung war wunderschön. Wir hatten viel Spaß und haben auch viele Fotos gemacht.

Im Bus haben wir etwas gegessen, dann sind wir das Museum Sara Braun besuchen gegangen. Das ist ein großer Palast, sehr alt und wichtig für die Geschichte von Punta Arenas. Es hat viele Zimmer, alle sind groß und schön. Jedes Zimmer ist von verschiedenen europäischen Stilen inspiriert. Als wir hineingingen, mussten wir die Schuhe mit Stofftaschen abdecken, ich fand das sehr lustig. Sie sahen aus wie Elfenschuhe. Der Besuch im Museum war sehr interessant und so habe ich etwas über Punta Arenas gelernt.

IMG_6001Später sind wir in die Schule zurück und haben eine gastronomische Probe mit typischem Essen von Punta Arenas gesehen. Es war sehr lecker und wir haben wir viel Neues gegessen. Zum Beispiel Choripane, Calafate-Marmelade, Rhabarberkuchen und Grieben (chicharrones). Die Schüler haben sich mit der Kleidung ihrer Kultur präsentiert und da hat eine Musikband gespielt. Das hat Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen sind wir zum Friedhof gefahren, er ist sehr schön, es gibt viele Bäume und Blumen. Die Gräber und Grabsteine ​​sind erschreckend, aber auch sehr schön. Sie sind aus verschiedenen Arten von Steinen gemacht. Zum Beispiel Marmor und Onyx. Da haben wir das Grab von Sara Braun besucht und den unbekannten Indianer gesehen.

Später haben wir den Hauptplatz besucht und sind wir zu einem Aussichtspunkt gefahren, wo man die ganze Stadt sehen und viele Fotos machen konnte. Nach der Schule gingen meine Freunde und ich in der“Zona Franca“ spazieren. Es ist ein Einkaufszentrum, das keine Steuern berechnet, also sind die Sachen viel billiger. Dort sind wir durchgegangen, haben einige Sachen gekauft und Hamburger gegessen. Um neun Uhr waren meine Gastgeberin und ich wieder zu Hause. Wir waren sehr müde, denn wir haben viel geredet um Spaß zu haben.

Clara Becker

Freitag

Am Freitag haben wir uns um 7.50 Uhr in der Schule getroffen. Ein Mann und die deutsche Lehrerin haben uns die Schule gezeigt. Es ist eine sehr alte Schule und im Hof gibt es ein Treibhaus.

P1010499Nachher sind wir zum „Fuerte Bulnes“ gefahren. Die Reise hat eine Stunde gedauert. Im „Fuerte Bulnes“ hat eine Führerin eine Tour gemacht. Wir hatten viel Spaß und haben zahlreiche Fotos gemacht. Danach sind wir zum Aussichtspunkt, welcher sehr schön ist, gegangen. Um 13.00 Uhr haben wir das Museum besucht. Dort gab es viele Leute. Einige haben in der Cafeteria etwas gegessen und getrunken, andere haben im Laden etwas gekauft.

Schließlich sind wir zurück nach Punta Arenas zum „Kiosco Roca“ gefahren. Dies ist ein typischer Kiosk, wo man „Choripan“ essen und Bananenmilch trinken kann. Beides war sehr lecker.

Die Schüler von Punta Arenas haben uns zu einer Party eingeladen. Da haben wir viel Spaß gehabt.

Francisca Ruiz

Samstag

Wir mussten am Morgen sehr früh aufstehen, weil es ist der letzte Tag war und wir zum Flughafen fahren mussten. Allen waren traurig, weil wir schon wieder nach Osorno fahren mussten und nicht mehr in Punta Arenas bleiben konnten.

Wir haben mit der Gastfamilie gefrühstückt, haben die Sachen aufgeräumt und eingepackt, nachher sind wir zum Flughafen gefahren, wir mussten und 9 Uhr am Flughafen sein, weil das Flugzeug um 10:30 Uhr startete.

Wir sind um 1:40 Uhr am Flughafen in Puerto Montt angekommen, da warteten die Väter und Mütter auf uns, wir waren traurig, weil wir nicht mehr in Punta Arenas waren, aber wir waren auch froh, weil wir eine schöne Reise hatten.

Alle fuhren mit ihrer Familie wieder nach Hause.

Egon Hoffmann

Punta Arenas:

Miércoles

Como a las 12 del día miércoles nos retiramos del colegio para tomar un bus hacia Puerto Montt. Dentro del bus comimos una colación, cuando llegamos al Aeropuerto de Puerto Montt entregamos nuestras maletas y, como llegamos temprano, tuvimos que esperar 1 hora para tomar el vuelo a Punta Arenas. El viaje duró aproximadamente 2 horas; al llegar a Punta Arenas tomamos otro bus que nos llevó al Colegio Alemán de Punta Arenas. Allí nos encontramos con las familias que nos alojaban. En la tarde después de llegar a la casa salimos a comer y después ir de nuevo a la casa y dormir.

Paula Carrasco

Jueves

P1010382El día jueves nos levantamos todos muy ansiosos, ya que sería la primera vez que podríamos compartir con los alumnos de Punta Arenas. Llegamos muy temprano al colegio y fuimos muy bien recibidos. ¡Todos eran muy simpáticos! Los profesores nos contaron el itinerario del día y algunos de los alumnos anfitriones nos hicieron presentaciones de varios aspectos de la región. Luego de esto, iniciamos el recorrido hacia el “Nao Victoria”, barco ubicado en la costa de la cuidad. Hacía un poco de frío, pero esto no fue impedimento para poder conocer y tomar fotografías. Terminado esto, nos dirigimos al “museo regional”, el cual nos resultó muy interesante, además aprovechamos de conocer la plaza, donde se encontraba el monumento al indio. Ya de vuelta en el colegio, nos sorprendieron con una rica feria gastronómica con comidas típicas de la zona. Terminada la mañana nos dirigimos a nuestras casas para almorzar en familia.

 Durante la tarde visitamos el cementerio y luego nos dirigimos al mirador, desde donde teníamos una vista panorámica de toda la cuidad y pudimos tomar muy lindas fotografías. Muy cansados, regresamos al Colegio y junto a un gran grupo visitamos la Zona Franca. Fue sin duda un día muy entretenido e interesante.

Gabriela Neumann

Día Viernes 20

P1010473Iniciamos el día reunidos en el Colegio Alemán de Punta Arenas, los alumnos de Pta. Arenas nos hicieron un recorrido guiado por su colegio, donde pudimos observar su infraestructura y sus salas. Luego de aquello  nos dirigimos al fuerte Bulnes donde pudimos aprender historia sobre este. Luego de regreso pasamos a un museo sobre la navegación y pueblos originarios. Luego en la tarde nos dirigimos al Kiosco Roca donde disfrutamos de choripanes y leche con plátano. Luego de esto, nos dirigimos al colegio y por último todos se fueron a sus casas con sus respectivos compañeros. Pero el día no termina ahí, en la noche tuvimos una junta con la generación 2021 del Colegio Alemán de Punta Arenas, donde lo pasamos muy bien e hicimos nuevos amigos.

Felipe Hurtado 1.B

Sábado

El sábado empezó a las 0:00 en la fiesta. Ahí bailamos y lo pasamos muy bien. Hicimos nuevos amigos y conocimos a algunos papás muy simpáticos. A las 2:00 a.m. volvimos cada uno a sus respectivas casas.

Nos despertamos al las 7:00 a.m. con mucho sueño, pero aún así fuimos con mucha alegría al aeropuerto. Nos despedimos de todos, no fue tan difícil despedirnos, ya que nos volvemos a ver en 2 semanas. El vuelo fue tranquilo y sin dificultades. Al llegar a Puerto Montt cada uno se fue a sus casas con sus padres.

Lukas Fischer

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